Eine Kleingruppe von drei Tieren besteht idealerweise aus einem kastrierten Böckchen und zwei Weibchen. Eine Gruppe aus lauter Weibchen, kann im Einzelfall gut gehen, ist aber im Allgemeinen nicht zu empfehlen, da die weiblichen Tiere untereinander ziemlich "zickig" sein könne. In einer Weibchengruppe können die Tiere auch nicht das ganze Spektrum ihrer Verhaltensweise ausleben. Sobald ein Männchen dazu kommt, verändern sich die Beziehungen der Tiere untereinander. Das Böcklein kann zum Beispiel ausgleichen wirken und Streitigkeiten schlichten oder als Pascha über die Sippe herrschen. Es ist auch möglich eine kleine Gruppe aus Männchen zu halten, die friedlich zusammen leben, falls es sich um kastrierte Männchen handelt die von klein auf zusammen sind und es darf kein Weibchen dazu kommen. Nicht zu vergessen, dass die Verträglichkeit unter Meeris auch von Platzangebot und der Strukturierung des Lebensraumes abhängt.
Meerschweinchen aus dem Tierheim
Viele Meerschweinchen warten auf einen neuen verantwortungsvollen Tierfreund. Sie sind in der Regel tierärztlich untersucht und die Männchen kastriert.
Gratis-Meerschweinchen
Mehr oder weniger erwünschter Meerinachwuchs wird oft in Tageszeitungen angeboten. Hier ist Vorsicht geboten. Meerschweinchenhalter, die sich keine Gedanken über die Geburtenkontrolle machen, nehmen ihre Verantwortung den Tieren gegenüber nicht war und gefährden deren Gesundheit.Folgen davon sind z.B.Inzucht.
Gesunde Meerschweinchen
Anhand einiger Kriterien lässt sich leicht feststellen, ob das Meeri gesund ist. Seine Augen sollten klar sein, nicht verklebt oder trüb, der After sauber, das Fellglänzend und die Haut ohne Krusten. Es sollte einen munteren Eindruck machen.